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Fast fertig.

Nachdem ich am Dienstag umsonst zu meiner Ärztin gefahren war, hatte ich heute dann doch meinen Vorsorgetermin. Sie hatte mir einen falschen Tag in den Mutterpass geschrieben und ich stand da am Dienstag ziemlich bedröppelt, als man mich wieder nach hause schickte. Nun gut, Fehler sind menschlich, das kann jedem passieren.

Heute konnte dann zumindest der Mann mitkommen. Ergebnis des heutigen Vorsorgetermins: das Mädchen liegt immernoch richtigrum, der Kopf ist relativ tief im Becken, aber es sieht nichts so aus als würde es in den nächsten 2-3 Wochen losgehen. Wunderbar also, denn 4 Wochen soll sie ja noch mindestens im Bauch bleiben. Wehen habe ich keine, Herztöne sind super und überhaupt ist alles perfekt sagt meine Ärztin. Das gefällt mir! Ich finde in dieser Schwangerschaft gab es genug Sorgen, da kann das Ende ruhig etwas entspannter sein.

Spannend finde ich jedes Mal die Schätzung des Gewichts und da ergab die Messung heute: 2300 Gramm. Wow, das ist ja fast fertig?! Ich vergleiche immer mit dieser Tabelle und da passt das auch wieder ins Bild, denn seit Monaten ist das Julikind eine Woche weiter gewichtstechnisch. Heute bin ich bei 32+6, also am letzten Tag der 33. Schwangerschaftswoche. Damit hat die kleine Dame in den letzten 16 Tagen 500 Gramm zugenommen, wo kommt denn das her? Ich habe nämlich in gleicher Zeit 1 Kilo abgenommen. Aber gut, sie soll schön weiter wachsen und ich freue mich, dass sie das so fleißig macht.

Ich muss es mir immer und immer wieder sagen – ich habe bald mein Baby bei mir. Es sind nur noch 7 Wochen bis zum ET und das ist einfach gar nichts mehr im Vergleich zu dem, was schon geschafft ist. Oh Gott oh Gott ich werde ein wenig vorfreudig aufgeregt bei dem Gedanken. 50 Tage noch.

Ein Tag im Zoo

Na gut, “Tag” ist übertrieben, ein paar Stündchen waren es. Mein Kreislauf trieb mich durch geschlossene Häuser etwas schneller, weshalb wir sowohl das Aquarium als auch das neue Haus der Nilpferde nur kurz sahen. Aber schön war es und der Mann und ich genießen es gemeinsame Zeit zu haben. Er hat nämlich so viele Überstunden und Urlaub, dass er bis zu seiner Abschlussprüfung vermutlich nicht mehr arbeiten muss.

Ich liebe die Erdmännchen einfach!

Bei den Affen gab es einige Jungtiere und ich fand es schön wie beschützend die Mütter waren und ihre Kinder beim Trinken festhielten.

“Guck mal, die Pinguine gehen wie du. Nur die können zwischendurch einfach ins Wasser hüpfen wenn ihnen zu warm ist.” Der Mann ist einfach so charmant.

Die Karten für den Zoo hatte ich übrigens gewonnen, weil ich im Internet mal so nebenbei bei einem Gewinnspiel mitgemacht hatte. Ein paar Tage später waren die Karten in der Post, da habe ich mich riesig gefreut.

Ein toller Tag war das heute. Anstrengend wegen schwüler Hitze, aber schön. Dass ich danach erstmal erschöpft eingeschlafen bin zuhause erzähle ich einfach nicht.

Nun hat sich schon einiges angesammelt an Babysachen und ich will die ganze Zeit mal eine Liste machen, damit ich einen Überblick habe.

Größe 56

Mützen (ich hab nicht überall in die Größen geschaut, dürften aber alles kleine sein)

3 Paar Söckchen

10 Kurzarmbodys

5 Langarmbodys

6 Hosen

1 Strampler

6 Langarmshirts

4 Schlafanzüge

1 SwaddleMe

1 Overall

2 Jacken

1 Schlafsack

Außerdem habe ich zwei Schnuller von Avent gekauft. Ist ja immer die Frage, ob das Baby nen Schnuller nimmt oder nicht, ich wollte einfach welche da haben. Spucktücher habe ich auch schon ein paar, da werden aber noch mehr gekauft.

Größe 62

viele Söckchen

2 Strumpfhosen

1 Schlafsack (wobei ich die Größe nicht weiß, könnte für 62 auch zu groß sein)

9 Hosen

2 Sweatjacken

2 Langarmbodys

13 Kurzarmbodys

2 Schlafanzüge

11 T-Shirts

Das ist so alles, was ich bisher habe. Der allergrößte Teil davon ist nicht neu, in Größe 56 habe ich fast alles von SchnubbelsMama geliehen bekommen. Ich würde gern noch ein paar Teile kaufen, wollte aber erstmal schauen was ich überhaupt habe und was ich noch brauche. Nur gebrauchte Dinge möchte ich irgendwie auch nicht haben.

Ich würde mich sehr über Anregungen und Tipps freuen, was ich vielleicht ganz vergessen habe oder wovon man mehr braucht als ich bisher habe.

Der Mann und ich verbrachten das Wochenende bei meinen Großeltern und hatten ganz wunderbare Tage zusammen. Wie ich in den geschützten Einträgen erwähnte, liegt mein Opa im Krankenhaus. Ihn besuchten wir am Wochenende zwei Mal und hatten ganz tolle Stunden bei ihm. Ich könnte da viel mehr zu sagen, aber das möchte ich öffentlich nicht. Nur so viel: es geht ihm deutlich besser (ich freue mich so!) und er darf bald nach hause.

Ansonsten haben wir uns einfach erholt und es genossen in einem so ruhigen Ort zu sein, denn meine Großeltern wohnen sehr ländlich. Ich hatte Zeit an meinem Babyprojekt weiterzuhäkeln und habe auch einiges geschafft. Da geht der Dank wohl an meine Oma, die mich teilweise antrieb lieber zu häkeln als am Handy zu spielen.

Wir besuchten außerdem meinen Cousin, dessen Familie vor 8 Wochen durch ein kleines sehr süßes Mädchen bereichert wurde. Ach was war ich verliebt in das Baby. Und die Freundin meines Cousins ist so toll, ich hätte mich Stunden mit ihr über alles mögliche unterhalten können. Wir sind so auf einer Wellenlänge was Babydinge angeht, es ist zu schade dass wir knapp 400 km voneinander entfernt wohnen.

Es war einfach wunderbar meine Familie dort zu sehen, denn wir sind nicht so oft in der Gegend. Ist halt immer eine lange Fahrt und der Mann bekommt auch nicht immer frei. Nun wurde es aber auch langsam Zeit, denn ich merke schon dass ich lange Fahrten nicht mehr gerne mache. Ich konnte dort ganz schlecht schlafen und fühle mich zuhause nun einfach sicherer. Ich bin zwar total fit, aber das ist wohl einfach so ein Gefühlsding. Hier ist im Notfall das Krankenhaus um die Ecke und in meinem Bett schläft es sich auch am besten. Wie der Mann heute feststellte bin ich einfach nun “ganz schön schwanger”. 9. Monat schon!

Und ein tolles Gefühl am Wochenende war: das nächste Mal zu Besuch kommen wir mit Baby.

Ich fühle mich grade als wäre ich eine Woche im Urlaub gewesen, so erholt bin ich. So kann das die nächsten Wochen gern weitergehen!

 

Babyprojekt #2

Immer wieder wurde ich gefragt “Und, wie weit bist du mit der Babydecke?” Ganz ernüchternde Antwort: ich hatte noch nicht angefangen. Erst kam die Wolle ewig nicht, weil das rot nicht lieferbar war, dann war irgendwie so viel anderes. Ich hatte es immer im Hinterkopf und auch mittlerweile ein schlechtes Gewissen.

Nun habe ich frei, die Wohnung ist mittlerweile grundgereinigt und ich muss mich beschäftigen. Also: los geht’s. Mal sehen ob ich es innerhalb der nächsten acht Wochen schaffe, die Babydecke zu häkeln.

Ich hatte erst vor die einzelnen Granny Squares mehrfarbig zu machen. Da das aber noch aufwändiger ist und ich mir nur ein realistisches Ziel setzen möchte, werden die Quadrate nun einfarbig. Insgesamt habe ich vier verschiedene Farben, jedes Quadrat werde ich mit weiß umhäkeln, womit ich die Quadrate später auch zusammenhäkeln möchte. Dann kommt in weiß noch ein Rand um die ganze Decke und fertig. Klingt doch super einfach, oder? ;)

Man möge mir nun gutes Durchhaltevermögen schenken.

Meine Gedanken kreisen im Moment und ich versuche mal ein bisschen Struktur hineinzubringen.

Der Mann und ich waren gestern auf dem Infoabend für werdende Eltern in unserem favorisierten Krankenhaus. Es ist eins der beiden Krankenhäuser in der Stadt, die ein angeschlossenes Perinatalzentrum haben, mit Schwangerschaftsdiabetes rät man dazu in einem solchen Krankenhaus zu entbinden. Wir wollten uns aber ohnehin dieses Krankenhaus anschauen, also auch schon vor der Diagnose Schwangerschaftsdiabetes. Einfach weil es auf uns einen guten Eindruck machte und als ich in der 22. Woche einmal panisch dort war, fühlte ich mich auch gut aufgehoben.

Mal so in Kurzform zum gestrigen Infoabend: das gesamte Krankenhaus bestätigte unseren guten Eindruck, es wurde ausführlich über alles (natürliche Geburt, Kaiserschnitt, Wassergeburt, PDA usw…) informiert und Fragen wurden anschließend auch beantwortet. Nach der Fragerunde ging es zur Geburtsstation und den vier Kreißsälen. Tja und da beginnt dann irgendwie mein komisches Gefühl. Es war so merkwürdig da inmitten eines Raumes zu stehen, in dem ich mein Kind zur Welt bringen werde. Kann ich mir das vorstellen? Es waren sehr viele Menschen gestern dort und der Kreißsaal war dementsprechend völlig überfüllt, also konnte ich mir nicht so ganz in Ruhe mal alles ansehen. Ich habe nur zwei Kreißsäle richtig von innen gesehen, in den großen mit Gebärwanne habe ich nur einen ganz flüchtigen Blick geworfen, da war es einfach zu voll.

Die Wöchnerinnenstation haben wir auch gesehen, das fand ich aber sehr unspannend. Krankenhaus eben. Es gibt Familienzimmer und in den anderen Zimmern wird versucht nicht mehr als zwei Frauen zusammen in ein Zimmer zu legen.

Und meine Gedanken kreisen weiter und das Thema Geburt wird allmählich doch greifbarer. Ich sag mal vorweg: ich habe vor der Geburt an sich keine Angst. Dass eine Schwangerschaft mit einer Geburt endet war mir klar und bisher zumindest mache ich mir darüber keine Gedanken. Vielleicht habe ich da den Vorteil der naiven Erstgebärenden, denn ich kann das bisher sehr entspannt auf mich zukommen lassen. Was mir allerdings Sorge bereitet ist das Drumherum und dass ich nicht alles planen kann. Meine (Wunsch-)Vorstellung bisher ist: der Mann wird bei der Geburt dabei sein, wir werden nach der Geburt erst in Ruhe kuscheln, irgendwann dann die Familie informieren und dann in Ruhe weiterkuscheln. Kein Besuch, kein Tamtam, ganz viele Ruhe für uns drei. Sag das mal so der Familie! Ich habe von Anfang an gesagt, dass ich das so möchte, um direkt jeglichem Streit aus dem Weg zu gehen und für mich doch ein bisschen Sicherheit zu schaffen. Es gab natürlich Auseinandersetzungen deswegen und meine Sorge steigt. Ich habe wirklich Angst davor, dass irgendwer sich direkt auf den Weg macht “um mal nur kurz das Baby zu sehen”. Ich habe außerdem Angst, dass jeder Besucher sich mein eventuell auf mir schlafend kuschelndes Baby schnappt um es mal kurz zu halten. Klingt absurd, aber DAS sind meine Ängste. Natürlich weiß ich, dass es auch ganz anders kommen kann und ich vielleicht so fit oder euphorisch bin, dass ich sofort jedem mein Baby zeigen möchte. Aber das möchte ich einfach spontan entscheiden.

Der Mann hat das strengste Verbot niemandem mitzuteilen, wenn wir uns auf den Weg ins Krankenhaus machen und keine “Baby ist da”-SMS zu schreiben, bevor ich es nicht erlaube. Diese allerersten ruhigen Stunden als Familie, die will ich wirklich für uns haben. Meine Hoffnung ist, dass das Baby nachts kommt und man dann morgens früh die obligatorische SMS schreibt. Das soll sich nicht so anhören, als würde ich meine Familie da ausschließen wollen oder ihnen etwas vorenthalten, denn ich weiß ja wie sehr sich alle auf unser Baby freuen und wie wahnsinnig aufgeregt ich wäre wenn jemand anderes ein Baby bekommen würde. Dennoch, die ersten Stunden sollen uns gehören und ab da möchte ich es dann je nach Gemütslage entscheiden. So eine Geburt ist ja weder für mich noch für mein Baby ein Spaziergang.

Ein weiterer Gedanke ist, ob ich ambulant entbinden könnte oder nicht. Mir wurde da schonmal die Illusion genommen, denn mit Schwangerschaftsdiabetes überwacht man den Blutzucker des Kindes wohl zumindest einen Tag. Wobei ich solche Dinge gern nochmal in einem persönlichen Gespräch im Krankenhaus klären möchte. Meine (Wunsch-)Vorstellung war bisher eine ambulante Geburt, mittlerweile habe ich mich aber an den Gedanken gewöhnt eventuell im Krankenhaus zu bleiben. Auch hier ist mir völlig bewusst, dass es auch sein kann dass ich freiwillig gern im Krankenhaus bleibe (weil so erschöpft, überfordert, was auch immer). Könnte ja auch einfacher sein den Familienbesuch im Krankenhaus “abzufertigen”, da macht es sich zumindest keiner lang auf der Couch bequem. Das sind für mich nur alles so unplanbare Faktoren, auf die ich lieber verzichten würde (ich blöder Planungsmensch, echt mal).

Zurück zum Krankenhaus: nachdem ich alles hab auf mich wirken lassen, habe ich eben einen Termin für ein Geburtsplanungsgespräch vereinbart, da dürfen wir uns auch nochmal (wenn grad nicht belegt) den Kreißsaal in Ruhe anschauen. Passenderweise ist dieser Termin am Geburtstag des Mannes – genau ein Jahr vorher haben wir entschieden mit der Kinderplanung zu beginnen.

Seit vier Wochen habe ich nun die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes und seit dem hat sich nun doch einiges getan: ich habe direkt meine Ernährung umgestellt, achte darauf wo viel Zucker drin ist und messe vier Mal am Tag meinen Blutzucker. Mit dem Messen komme ich mittlerweile gut zurecht, nachdem ich am Anfang damit Schwierigkeiten hatte. Ich habe schlichtweg nicht doll genug in den Finger gepiekst, wodurch nicht genug Blut in das Messgerät kam. Nach einiger Übung klappt das nun wunderbar und ich messe auch mal schnell nebenbei oder unauffällig unter dem Tisch wenn ich grade unter Leuten bin. Zudem schreibe ich seit Beginn alles auf, was ich gegessen habe mit dem zugehörigen Blutzuckerwert. Da habe ich mir eine kleine Tabelle gebastelt, die direkt rot markiert wenn ein Blutzuckerwert zu hoch war. Meine Werte sind seit meiner Aufzeichnung größtenteils in Ordnung. Jede Woche habe ich insgesamt drei zu hohe Werte, wobei das manchmal wirklich nur ganz knapp über dem Höchstwert ist und da konnte ich auch meist nachvollziehen woher das kommt. Meine geliebte Fassbrause kann ich zum Beispiel definitiv nicht mehr trinken. Vieles habe ich einfach mal ausprobiert, um meinen Körper in der Hinsicht kennenzulernen.

Nachdem ich bei der Diabetologin und zugehörigen Diabetesassistentin sehr unzufrieden war, schrieb ich meinem Hausarzt und fragte ob er die weitere Betreuung übernehmen könnte. Er antwortete, dass er dies zwar tun würde, aber eine weitere Begleitung durch einen Diabetologen dennoch für sinnvoll hält. Netterweise empfahl er mir auch direkt einen und bei dem hatte ich heute meinen ersten Termin. Ich war zwar eigentlich entspannt in Bezug auf den Diabetes, aber vor diesem Termin doch etwas aufgeregt. Wie würde der Arzt sein? Würde er mir wegen der einzelnen zu hohen Werte schon Insulin empfehlen?

Ich ging bepackt mit sämtlichen Laborwerten der anderen Diabetologin und meiner selbst geführten Tabelle also heute in diese andere Praxis und… war ziemlich erleichert. Der Arzt war nett, erklärte mir nochmal ein bisschen was zum Schwangerschaftsdiabetes und ging mit mir die Werte durch. Er schaute kurz auf meine Blutzuckerwerte und sagte, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt kein Insulin benötige. Wenn mal nur einzelne Werte zu hoch sind, ist das ok, es darf nur nicht regelmäßig werden. Danach schickte er mich zum Diabetesassistenten und der war einfach mal so unglaublich nett, dass ich wirklich glücklich bin die Praxis gewechselt zu haben. Er lobte mich für meine ausführliche Tabelle und bestätigte mir mein gutes Bauchgefühl. Denn ich habe in den letzten Wochen auch mal so ganz böse Dinge wie Tiefkühlpizza gegessen (die andere Diabetesassistentin wäre vermutlich schockiert umgefallen) und hatte danach einen sehr guten Blutzuckerwert. Ich gab mich kleinlaut wegen der Pizza und anderer kleinerer Sünden, aber er war da richtig entspannt. Ich solle natürlich generell auf gesunde Ernährung achten, aber ich soll auch satt und glücklich (!) sein. Wenn mein Blutzucker also eine Pizza mitmacht, wieso nicht.

Er fragte noch ob er mir sonst irgendwie helfen könnte und da erzählte ich von meinen anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Messen des Blutzuckers. Er fragte welches Gerät ich benutze und sagte, dass dieses Gerät auch relativ viel Blut zum Messen benötigt, es gäbe da bessere Geräte. Also gab er mir direkt zum Testen ein anderes Gerät mit und erklärte es sehr ausführlich. Der Diabetesassistent war so sympathisch und vor allem so ruhig, dass ich mich richtig gut aufgehoben fühle. Ach und an einer Studie zu Diabetes nehme ich nun teil, sind für mich nur ein paar Fragebögen, das mache ich doch gern für die Wissenschaft.

Es konnte ja nur besser werden als in der anderen Praxis, aber jetzt ist es richtig super. Wieder einmal bestätigte sich, dass ich meinem Bauchgefühl trauen kann, also bleibe ich weiter entspannt. Nachdem ich mich abgefunden habe mit der Diagnose Schwangerschaftsdiabetes, habe ich auch wirklich kein Problem damit, das Pieksen macht mir nichts aus und darauf zu achten was man so isst, ist natürlich eh nicht verkehrt. Also alles super. :)

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