Hallo 2018!

Da ist es, das neue Jahr. Es fühlt sich ein bisschen wie endlich aufatmen an, dass das Jahr 2017 vorbei ist. Bescheuert, als wäre alles anders nur weil ein neues Jahr beginnt. Man sagt das immer so, dass man eine neue Seite aufschlägt, von neu beginnt und so. Aber eigentlich hat man nur eine Nacht geschlafen (oder auch nicht) und ein neuer Tag beginnt. Nur weil sich jemand überlegt hat, dass man die Jahreszeiten in eine Kalenderform presst und das alles zählt ist es nicht automatisch alles neu an einem anderen Tag. Ihr versteht was ich sagen will.

Und trotzdem. Mir bedeutet der Jahreswechsel etwas. Ich denke über das vergangene Jahr nach und überlege was im neuen Jahr so ansteht. Im vergangenen Jahr hatte ich mir vorgenommen einen weniger stressigen Alltag zu haben. Das hat nicht geklappt. Zwar arbeite ich „nur noch“ 30 Stunden in der Woche, aber alles rundherum hat sich nicht entspannt. Mein Mann ist noch immer Küchenchef und arbeitet dementsprechend viel. Es gibt deutlichen Optimierungsbedarf wie man so schön sagt. Ich wusste immer, dass man sich als Elternteil auch Freiräume schaffen muss, um nicht durchzudrehen. Umgesetzt habe ich das aber nicht. Das war ein Fehler im vergangenen Jahr und die Konsequenz bade ich zur Zeit aus. Deshalb ist das mit dem entspannteren Alltag erneut ein Vorsatz für 2018. Zumindest wird es eine Veränderung geben, denn ich werde bald einen Großteil meiner Arbeit von zuhause machen können. Ich könnte damit Entlastung schaffen und hoffe wirklich, dass ich das auch so umsetze und nicht die Gelegenheit nutze noch mehr zu arbeiten.

In diesem Jahr wird mein großes Kind eingeschult. Die Entscheidung für eine Grundschule fiel uns sehr schwer und wurde letztendlich von mir getroffen. Im Frühjahr erfahren wir dann, ob wir den Platz dort auch wirklich bekommen. Dann wird ein neues spannendes Kapitel Ende des Sommers beginnen mit der Einschulung. Darauf freue ich mich sehr und ich bin überzeugt davon, dass meinem Kind die Schule gefallen wird. So ein wissbegieriges und kluges Mädchen, sie wird das rocken.

Damit wird die Kleine ab da allein in den Kindergarten gehen. Seit dem Sommer ist sie bei ihrer großen Schwester in der Gruppe, was auch gut funktioniert. Dennoch ist es sicher gut für die beiden, dass sie sich nicht mehr den ganzen Tag sehen und jede ihr eigenes „Ding“ haben wird. Auch das ist etwas, auf das ich mich freue.

Die noch schulfreie Zeit werde ich im Frühjahr dafür nutzen mit den Mädchen auf eine Mutter-Kind-Kur zu fahren. Drei Wochen Auszeit werden uns gut tun und ich erhoffe mir davon einiges.

Außerdem bekomme ich dieses Jahr mein erstes Tattoo. Ich fürchte das wird nicht das Einzige bleiben, ich hab schon jetzt noch weitere Ideen.

Ansonsten habe ich gar keine allzu großen Vorsätze für 2018. Glücklich sein würde mir reichen.

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5 Kommentare zu “Hallo 2018!

  1. So lange war es still, oh was freue ich mich mal wieder etwas zu lesen 🙂 egal ob es erst der nächste Jahresrückblick wird oder ein Eintrag in der nächsten Zeit, ich freue mich drauf 🙂
    Eine guten Start ins neuen Jahr, ich hoffe alle Wogen glätten sich zu eurem Glück 🍀

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