Der letzte Abend #Umzugsplanung

Für mich war heute der letzte Tag in unserer Wohnung.

Ich hatte mir für heute spontan frei genommen und so konnten der Mann und ich vormittags einiges schaffen. Er hat den gesamten Kücheninhalt verpackt und ich das Kinderzimmer. Das waren noch die größten Punkte. Jetzt steht hier nur noch das, was wir ganz zum Schluss erst packen können. Die Elektronik und ein bisschen Kleidung und Kosmetik. Unser kompletter Hausstand ist in 60 Kisten verpackt.

Der Stand in der Wohnung ist leider noch nicht so gut finde ich. Der Maler hat noch einiges zu tun und ich hoffe der macht das ordentlich. Wir haben jetzt noch gemerkt, dass die Übergabe zeitlich schwierig wird, da sowohl der Mann als auch ich ab 15 Uhr nicht mehr da sein werden. Ich fahre in die Eifel und mein Mann muss morgen nochmal spät arbeiten. Hoffentlich klappt das alles vorher.

Morgen früh werden ganz früh die Jungs kommen, die unsere Küche abholen. Nach meiner „zu verschenken“ Anzeige hatte ich ja sehr viele Nachrichten und ich glaube so höchstens 5 davon bestanden aus mindestens einem vollständigen Satz. Eine dieser netten Nachrichten kam von einer WG, die aktuell eine furchtbare Küche hat und sich sehr über unsere freuen würde. Mit einem von denen habe ich alles abgesprochen und morgen früh um 7 Uhr stehen die hier samt Elektriker auf der Matte und bauen unsere Küche ab und nehmen sie mit. So werden wir keinen Stress mehr damit haben und machen anderen eine Freude.

Heute verbrachte ich den Nachmittag schon im Garten mit den Kindern und einem KiTa Freund der Kleinen mit seiner Mama. Eigentlich wollten wir ins Familiencafe gehen, weil wir zuhause ja gar nichts mehr haben zum Spielen oder Essen. Das hatte allerdings zu, also machten wir uns spontan einen netten Nachmittag mit Trampolin und Planschbecken. Abendessen habe ich dann einfach bestellt und die Kinder aßen Pommes auf dem Sofa. Für meinen Salat musste ich dann noch auf die Suche nach einer Gabel machen, darüber hatte ich vorher nicht nachgedacht.

Und jetzt gehe ich ein letztes Mal in dieser schönen Wohnung ins Bett. Ein bisschen sentimental war ich heute doch. Als wir hier vor etwas über 3 Jahren eingezogen sind war das Julimädchen fast ein Jahr alt und ich am Ende der Elternzeit. Seit dem ist so viel passiert.

Heute Nachmittag bekam ich aber auch einen Einblick wie genial das jetzt mit Garten wird. Da gibt es zwar auch noch reichlich drin zu tun, aber ich freue mich riesig darauf. Nach der #Umzugsplanung gibt’s dann bald #Gartengestaltung oder so. 😉

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Endspurt! #Umzugsplanung

Diese Woche ist deutlich entspannter als letzte Woche und das obwohl es jetzt echt kurz vor Umzug ist. Das liegt vor vor allem daran, dass wir jetzt keine Renovierungsarbeiten mehr vor uns haben. Also vorerst nicht.

Seit Montag ist der Maler in der Wohnung und inzwischen ist die Wohnung fertig tapeziert. Dafür hätte ich Wochen gebraucht. Ab morgen wird gestrichen und ich freue mich so darauf wie das aussehen wird. Für die Küche habe ich einen kühlen Blauton ausgesucht und für das Kinderzimmer ein helles lila.

Der Mann hat diese Woche noch einiges gepackt, da er vormittags alleine zuhause war. Ich schaffe nachmittags mit den Kindern gar nichts und habe nur drei Kisten gepackt. Dafür habe ich mir ab morgen frei genommen, damit wir alles fertig machen können.

Am Freitag Vormittag wird unsere Küche in der alten Wohnung abgeholt. Ich hoffe da klappt alles, denn die Bedienung fürs Verschenken war, dass sich um Abbau komplett allein gekümmert wird. Einer von uns wird in der neuen Wohnung den bestellten Kühlschrank in Empfang nehmen, dann haben wir wenigstens ein Teil in der neuen Küche. Die Küche an sich kommt leider erst Ende September.

Grad hab ich auch noch ein neues Klingelschild bestellt und heute einen Termin mit den Handwerkern vereinbart, die nächste Woche die neue Heizung montieren und uns ein neues Klo einbauen.

Ich find’s schon ziemlich cool, dass da in der Wohnung grad noch so viel gemacht wird. Das wird ein riesen Unterschied von der Besichtigung zum Einzug jetzt.

Noch drei Tage!

Countdown! #Umzugsplanung

Der Countdown läuft. In 5 Tagen ist der Umzug!

Am Wochenende habe ich das Badezimmer fertig renoviert. Samstag wollte ich es eigentlich streichen, aber da ich viel zu viel Kleister verwendet hatte, war die Tapete noch nicht getrocknet. Also verschob ich das auf Sonntag. Streichen ist ja zum Glück viel einfacher als tapezieren und so klappte das ganz gut. Zwischendurch baute ich noch den Spiegelschrank auf, den ich am Samstag bei Ikea gekauft hatte. Dort habe ich auch Möbel für den Flur gekauft, ich freue mich schon total darauf wie das aussehen wird.

Seit heute ist der Maler in der Wohnung und tapeziert und streicht den Rest. Der Vermieter muss morgen noch ein paar Arbeiten beenden und bis Freitag sollte alles fertig sein. Ich habe Farben für  Kinderzimmer und Küche ausgesucht und bin sehr zufrieden mit der Wahl. In diesem Moment fällt mir ein, dass ich den Flur auch gern in einem hellen grau hätte, damit die weißen Möbel besser zur Geltung kommen. Habe ich aber komplett vergessen und nun schon dem Maler die Auswahl mitgeteilt und die Farbkarte zurück gegeben. Mist.

Hier in der alten Wohnung stapeln sich derweil die Kisten. Das Gröbste ist bereits verpackt, der restliche Kleinkram wird aber sicher nochmal ein paar Kisten Platz benötigen. Vor allem im Kinderzimmer habe ich noch Bücher, Puppen und Malsachen ausgepackt gelassen, weil es für das Julimädchen super schwer ist, dass wir all ihre Sachen einpacken. Sie hat schon bittere Tränen vergossen, weil ich ihr Spielzeug in Kisten getan habe.

Nun noch zu der Sache mit der Küche in der alten Wohnung und weshalb mein Handy explodiert ist: wir haben diese Wohnung rechtzeitig gekündigt zu Ende August. Seit der Kündigung wollte ich mich mit der Hausverwaltung in Verbindung setzen, um die Nachmietersuche zu besprechen. Wir hätten gern jemanden gefunden, der auch die vom Vormieter übernommene Küche übernehmen möchte. Die Hausverwaltung meldete sich jedoch ewig gar nicht und als wir endlich abgesprochen hatten, dass wir jemanden suchen können und diese Auskunftsbögen dafür bekamen, war es schon so spät, dass keiner mehr die Wohnung ab September mieten wollte. Bzw. waren wir dann auch im Urlaub und hatten keine Zeit mehr große Suchanfragen zu starten. So hatten wir nur ein paar wenige Besichtigungen und alle sagten plötzlich „ach ne doch nicht“. Es ist mir ein Rätsel wieso die Hausverwaltung nicht sofort eine Anzeige online gestellt hat, die Wohnung hier ist modern und schön und wäre sicher schnell vermietet gewesen. Jetzt wundert es mich aber auch nicht mehr wieso Anfang des Jahres die Erdgeschosswohnung mit Garten 3 Monate lang leer stand.

Jedenfalls stehen wir nun mit der Küche blöd da, weil die nun raus muss. Ich habe sie schon vor einer Weile zu einem günstigen Preis online gestellt, aber keiner wollte sie. Ist ja auch immer schwierig mit so fertigen Küchen, weil die dann vielleicht gar nicht gut woanders hin passen. Damit wir die nicht noch selbst abbauen müssen und einfach keinen Stress mehr damit haben, habe ich sie zu verschenken ins Internet gestellt. Und dann ging’s rund. An einem Abend haben sich etwa 600 Menschen die Anzeige angesehen und so 10-15 % davon schrieben mir eine Nachricht. Alles an einem Abend, mein Handy hörte gar nicht mehr auf zu klingeln.

Schlussendlich wird sie hoffentlich am Wochenende von einer WG abgeholt, der wir damit eine Freude machen können.

Im Gegensatz zu letzter Woche sehe ich nun endlich Licht am Ende des Umzugstunnels. Ich hoffe sehr, dass die ganze Planung aufgeht, wir nächste Woche diese Wohnung ordentlich übergeben können und uns die neue Wohnung schön einrichten können.

Tapezieren, streichen, durchdrehen #Umzugsplanung

Herrje, was haben wir uns bloß bei diesem Umzug gedacht? Am Ende wird alles gut, aber jetzt grad wissen wir gar nicht wo uns der Kopf steht. Bis vorgestern hatten wir noch keine einzige Kiste gepackt.

Aber von vorn. Der letzte Stand ist 10 Tage her und seit dem hat sich doch einiges getan. Da hatten wir die Fensterrahmen und das halbe Badezimmer geputzt. Letzten Freitag nahm ich mir spontan frei, um mit dem Mann die zwei Wände im Wohnzimmer zu tapezieren, die wegen der neuen Fenster und Rolläden zerstört wurden. Vorher guckte ich mir bei YouTube an wie man tapeziert, hatte ich vorher nämlich noch nie gemacht. Bei der ersten Bahn schrien wir uns fast an, aber dann ging’s. Leider schafften wir es nicht ganz zuende, weshalb der Mann am Abend nochmal ranmusste und die Rolladenkästen tapezierte. Ich fuhr derweil am Abend mit den beiden Mädchen zu meinen Großeltern an den Harz und verbrachte dort das Wochenende. Das war eine tolle kleine Auszeit.

Am Samstag strich der Schwiegervater mit meinem Mann das Wohnzimmer. Das ist jetzt fertig und sieht toll aus.

Unter der Woche kam ich zu überhaupt gar nichts. Um 6 Uhr fange ich morgens an zu arbeiten und der Mann hatte die ganze Woche Spätdienst, so dass ich den Nachmittag und Abend allein war. Die Kleine schläft seit Wochen abends ganz schlecht ein und so lag ich ewig bei ihr, schlief teilweise selbst ein oder war einfach k.o. Zum Packen kam ich jedenfalls nicht.

Heute fuhr ich erst arbeiten, machte aber schon nach sechs Stunden Feierabend und ging dann in die Wohnung, um das Badezimmer zu tapezieren. Das kleine Stück bis zur Decke (es sind wie ich jetzt weiß 48,5 cm) wollte ich eigentlich nur weiß streichen, weil ich Tapete im Badezimmer nicht so toll finde. Mein Mann lag mir jetzt aber so in den Ohren damit, dass ihm das nicht gefällt und die Wand zu uneben sei um sie nur zu streichen und man würde jede Schraube am Rolladenkasten sehen und überhaupt. Ich gab nach und so tapezierte ich heute das Badezimmer anstatt es zu streichen. Ich war der Meinung das ginge bestimmt fix, weil es ja immer nur so kleine Stücke sind. Leider geht das überhaupt kein bisschen fix, wenn man so ungeübt ist wie ich. Und ich bin jetzt nicht komplett unbegabt oder so und ich hatte ja ausführlich YouTube Videos angesehen. Nach 1,5 Stunden hatte ich 4 Stücke der Tapete angeklebt und dann kam die rettende Hilfe in Form meines Vaters. Zu zweit ging das viel besser, wir wandelten die Technik ein bisschen um und so wurde wir irgendwann tatsächlich fertig. Das Ganze hat heute dennoch 5 Stunden gedauert und ich will gar nicht wissen wie lange ich allein gebraucht hätte.

Morgen werden wir das Badezimmer streichen und dann sind unsere eigenen Renovierungsarbeiten abgeschlossen. Ab Montag darf der Maler ans Werk und ich freue mich sehr, dass den Rest der Profi macht. Dafür müssen wir weiter packen.

In 8 Tagen ist der Umzug, den ich live übrigens auch gar nicht miterleben werde. Ich habe mich nämlich schon vor Monaten für ein von der KiTa organisiertes Wochenende angemeldet und werde mit den Mädels und anderen Familien plus Erzieherinnen in die Eifel fahren. Vorher und nachher habe ich aber zumindest jeweils einen Tag frei.

Als ich heute Nachmittag mit meinem Vater im Badezimmer zugange war, war der Mann mit den Mädchen im Garten. Er hatte ein Planschbecken gekauft und wir bekamen schon mal ein kleinen Einblick wie cool das ab nächster Woche mit Garten wird. Ich freue mich da so drauf.

Wofür ich jetzt irgendwie nur keine Zeit habe ist Möbel für den Flur und für das Badezimmer zu kaufen. Dringend bestellen muss ich außerdem einen Kühlschrank, ich kann mich bloß nicht für einen entscheiden.

Und morgen erzähle ich euch wie ich mal eine Küche zu verschenken ins Internet stellte und danach mein Handy vor Anfragen explodierte.

Putzen #Umzugsplanung

Vollzeit arbeiten, zwei Kinder und umziehen macht vor allem eins: müde.

Heute morgen um 4 erwachte das kleine Kind neben mir und kotzte mir ins Bett. Ich war so im Tiefschlaf, dass ich das im ersten Moment gar nicht gemerkt habe. Im Halbschlaf bezog ich das Bett neu, wusch das Kind und versuchte wieder zu schlafen. Um kurz vor 5 schlief die Kleine wieder ein, wenige Minuten bevor mein Wecker klingelte. Damit ich den Tag überstehe, entschied ich heute mal auf meine Überstunden zurück zu greifen und schlief noch eine Stunde. Als ich erst um halb 8 im Büro ankam fragten die Kollegen schon wo ich bleibe. So schnell gewöhnen die sich daran, dass ich nun immer früh anfange.

Um halb 3 machte ich Feierabend, düste schnell nach Hause und holte Putzsachen. Mein Mann hatte glücklicherweise heute frei, die Kleine hat sich für die Akion heute Nacht also immerhin einen guten Tag ausgesucht.

Nachmittags traf ich mich mit meiner Schwiegermutter und einer Freundin zum Putzen in der Wohnung. Die Schwiegermutter zauberte im Bad und brachte das richtig versiffte Badezimmer zum Strahlen. Meine Freundin und ich schrubbten die Fensterrahmen.

Nach zwei Stunden ließen wir die Putzlappen fallen, viel mehr ging einfach nicht nach einem Arbeitstag.

Jetzt ist es halb 8, ich habe mit den Kindern und dem Mann gegessen und den Mann hier abgelöst. Der wird nun in der Wohnung beginnen Tapete von den zwei Wänden im Wohnzimmer zu lösen. Das wollte er eigentlich am Vormittag machen, aber mit Kindern zusammen funktioniert das nicht.

Ich bringe nun noch die Kinder ins Bett und falle dann um. Mal sehen wie viel wir diese Woche noch schaffen.

Küche gekauft #Umzugsplanung

Am Wochenende habe ich Termine gemacht, um eine Küche zu planen. Schlussendlich wurden es nur zwei Termine, manche Läden haben sich auf meine Anfrage einfach gar nicht gemeldet. Die wollen dann wohl kein Geld verdienen.

Dienstag waren der Mann und ich bei einem großen Möbelhaus, wo wir zwei Stunden lang eine Küche planten und uns klar wurden über unsere Vorstellungen. Ich möchte eine Küche im Landhausstil, am liebsten in U-Form. Die Küche ist sehr klein, deshalb war ich mir nicht sicher, ob das funktioniert. Der IKEA Planer meckerte an dieser Stelle nämlich, dass zu wenig Platz sei. Außerdem brauchen wir Platz für Vorräte, brauchen komplett neue Elektrogeräte und mein Mann hatte noch den speziellen Wunsch eines Induktionskochfeldes mit normalen Bedienknöpfen, also ohne Touchbedienung. All das plante der nette Verkäufer am Dienstag für uns.

Ich war dort schon so begeistert, dass ich kurz davor war den heutigen Termin bei einem kleinen Küchenstudio nicht wahrzunehmen. Aber ich wollte mindestens einen Vergleich haben. Da es zur Zeit problematisch ist die Mädels von jemandem betreuuen zu lassen, ging ich allein zu dem Termin heute. Dieser Termin dauerte sagenhafte 30 Minuten und ich bin so froh, dass ich dort doch hingegangen bin. Der Inhaber des Küchenstudios (übrigens Das Küchendepot falls jemand aus der Nähe interessiert ist) plante ruckzuck mit mir die Küche und ging auf alle meine Wünsche ein. Zu Beginn fragte er nach meinem Budget und am Ende staunte ich nicht schlecht als er sogar noch 500 Euro drunter blieb. Bei der geplanten Küche am Dienstag hätten wir nämlich 1000 Euro über dem Budget gelegen.

Damit wir die Küche so schnell wie möglich bekommen können, haben wir heute dann alles fix gemacht. Nachmittags kam der Mann nochmal mit in das Küchenstudio und wir stimmten nochmal alles final ab. Da ich seine Wünsche schon alle kannte, hatte ich eh alles berücksichtigt, aber wir haben z.b. nochmal die Griffe geändert, also Kleinigkeiten. Kaufvertrag haben wir auch direkt unterschrieben und am späten Nachmittag wurde schon unsere Küche in der neuen Wohnung ausgemessen. So kann sie direkt bestellt werden. Wir werden zwar dennoch ein wenig ohne Küche leben müssen, aber das ist in Ordnung.

Spaßeshalber habe ich eben mal genau diese Küche mit dem IKEA Planer geplant. Das hatte ich vor Wochen schon versucht und irgendwann genervt aufgegeben. Wenn ich noch die Montage, die beim Küchenstudio schon mit drin ist, oben drauf rechne, ist die IKEA Küche nicht günstiger. Und ich erspare mir jetzt so viel Stress. Ich wurde gut beraten und im Küchenstudio kann man ganz problemlos auf kleine Probleme eingehen. Zum Beispiel ist in der neuen Küche auf einer Seite ein kleiner Wandvorsprung, das hatte mir bei der eigenen Planung Schwierigkeiten bereitet. Der Profi hat das ganz easy gemacht und nun wird auf der Seite die Arbeitsplatte ein paar Zentimeter tiefer sein und der Wandvorsprung hinter den Schränken versteckt, davon sieht man am Ende nichts mehr.

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Die neue Küche ist nur 8 m² groß und trotzdem werde ich dort viel mehr Stauraum haben als in unser jetzigen Küche. Die haben wir beim Einzug von den Vormietern übernommen und die hat nur ganz wenige Schränke.

Das Küchenthema ist damit abgehakt und jetzt fehlt noch die Entscheidung welcher Maler die Renovierungsarbeiten übernimmt. Heute war nochmal einer zur Besichtigung da, ich vermute ich rufe morgen aber doch den von Montag an und gebe ihm den Auftrag.

In der Wohnung wird aktuell noch einiges gemacht. Gestern haben die Vormieter die letzten Sachen aus Keller und Garage mitgenommen und der Vermieter macht auch noch einiges. Das sieht da im Moment nur nach Baustelle und Chaos aus, aber so langsam wird meine Vorstellung von der fertigen Wohnung besser. Nächste Woche kommen noch teilweise neue Fenster rein und dann wird der Zustand wohl so sein, dass wir übernehmen können. Wobei wir dann ja erstmal nichts mehr zu tun haben, sondern der Maler alles übernimmt. Ich bin sehr froh über diese Entscheidung, auch wenn das viel Geld kostet. Anschließend muss noch gründlich geputzt werden, das ist aber etwas, was ich gut abends mal nach der Arbeit machen kann.

Damit ist meine Vorplanung jetzt erstmal abgeschlossen und das Wichtigste erledigt. Für den Umzug an sich mieten wir einen Transporter, fragen unsere Freunde um Hilfe und die Schwiegereltern betreuen die Mädels. Es gäbe noch ein paar Wünsche wie ein neues Sofa und einen kleinen Schreibtisch für mich, aber das muss nicht zwingend jetzt sein.

Nun kann ich noch die letzten Urlaubstage genießen, freue mich nach drei Wochen aber auch wieder sehr auf meine Arbeit.

Umzugsplanung

In einem Monat wollen wir umziehen.

Ich schwanke täglich zwischen Vorfreude und alles hinschmeißen wollen. Es ist so viel mehr Arbeit als unser Umzug in diese Wohnung vor drei Jahren. Da mussten wir ein bisschen streichen und konnten einziehen. In der neuen Wohnung muss komplett tapeziert und gestrichen werden, eine Küche eingebaut werden und noch so allerlei Kleinkram. Ich will nicht.

Zur Zeit fehlt mir die Vorstellungskraft wie das mal alles aussehen wird, dabei haben wir das alles schonmal gemacht, nämlich bei unserer ersten Wohnung. Danach haben wir uns geschworen das nie wieder zu machen. Haha.

Weil mir dann auch auffiel, dass wir das überhaupt nicht schaffen allein, habe ich angefangen mir Angebote einzuholen. Tapezieren und streichen wird also vermutlich ein Profi, ich weiß nur noch nicht welcher. Die Küche ist nochmal ein spannendes Thema. Und wer das alles bezahlen soll auch. Auch dafür habe ich Termine gemacht und werde vergleichen. Noch habe ich keine Ahnung was mich da preislich erwartet, nur den Ikea-Vergleich habe ich.

Diese Woche habe ich noch Urlaub und Zeit irgendwie zu planen. Wobei auch das schwierig ist mit zur Zeit sehr betreuungsintensiven Kindern. Ab nächster Woche muss ich wieder arbeiten. Noch sehe ich das alles überhaupt nicht und fürchte mich ein bisschen vor dem Umzug.

Aber ich freue mich auf den September wenn alles vorbei ist und ich einen großen Garten habe, in dem ich gedenke meine komplette Freizeit zu verbringen.

Jahresrückblick 2015

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Schwierig, echt schwierig. Ich denke immer positiv, deshalb gebe ich mal eine 7. Die Elternzeit mit dem Baby zuhause war toll und ich habe das sehr genossen. Mein Start zurück im Beruf war ebenso gut, auch wenn das Leben nun deutlich stressiger ist. Aber Abzüge bekommt das Jahr leider trotzdem.

2. Glücklich gewesen?

[Ich streiche die bescheuerte zugenommen/abgenommen-Frage an dieser Stelle endlich und frage nach etwas viel wichtigerem!]

Ja, auch. Leider oft genug auch nicht und ich habe einige innerliche Kämpfe ausgefochten. Ich wäre gern 2016 ein bisschen mehr angekommen bei mir selbst.

3. Haare länger oder kürzer?

Länger und ich bin richtig froh darüber.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Weder noch, wie immer.

5. Mehr Kohle oder weniger?

Da ich Elternzeit hatte weniger.

6. Besseren Job oder schlechteren?

Besser!! In der Elternzeit habe ich mich von meiner alten Arbeitsstelle wegbeworben und fing nach der Elternzeit direkt auf der neuen Stelle an. Ich bin so glücklich darüber und finde es dort richtig toll.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Da weniger rein kam, ging auch weniger raus. Fühlte sich aber nicht wirklich danach an, wir geben generell zu viel Geld aus.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?

Ich mache ja echt bei vielen Gewinnspielen mit. In Blogs (wenn nicht tausend Hürden darin sind), Zeitschriften, Facebook… deshalb habe ich auch hin und wieder Glück und gewinne etwas. Dieses Jahr hatte ich auch wieder bei ein paar Gewinnspielen Glück.

9. Mehr bewegt oder weniger?

Da ich nicht wie in 2014 größtenteils schwanger war und somit nicht ständig Schmerzen hatte, habe ich mich auch mehr bewegt. Könnte aber gern mehr sein.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Anzahl ist schwer zu sagen, da waren einige kleinere Infekte bei beiden Kindern, eine Bronchitis bei der Kleinen zu Beginn des Jahres, das Julimädchen hatte zwei Mandelentzündungen sowie Scharlach und die Kleine auch ein Mal Mandelentzündung. Ich selbst war glaube ich nicht wirklich krank dieses Jahr bis auf eine kurzzeitige Magenverstimmung, die nur eine Nacht andauerte.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?

Die Mandelentzündung bei der Kleinen war schlimm, sowohl für sie als auch für mich. Ich habe mir wahnsinnige Sorgen gemacht, saß nächtelang mit ihr auf dem Sofa und habe viel geweint, weil ich so hilflos war.

12. Der hirnrissigste Plan?

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Ich bin so spießig, ich mache nichts gefährliches.

14. Die teuerste Anschaffung?

Ein Trockner.

15. Das leckerste Essen?

Total banal eigentlich, aber als ich meine Freundin in Freiburg besuchte, aßen wir bei so einem kleinen Restaurant Brot mit Ricotta und das war sooo lecker. Allein deshalb muss ich unbedingt nochmal nach Freiburg.

16. Die beste Serie?

Recht neu entdeckt habe ich dieses Jahr „Call the midwife“ und liebe die Serie. Außerdem habe ich mit dem Mann zusammen „Orange is the new black“ geguckt und wir sind beide nun große Fans der Serie.

17. Der ergreifendste Film?

Drei Jahre lang haben wir drauf gewartet, bis der Mann und ich dieses Jahr endlich den neuen James Bond sahen. War richtig gut!

18. Die beste CD?

„Geister“ von Gloria ist eine meiner neuen Lieblinge 2015.

19. Das schönste Konzert?

Buhuhuuuu ich war auf keinem Konzert dieses Jahr. Dabei waren Boy auf Tour und ich wäre so gern dort gewesen. Dafür habe ich für’s kommende Jahr schon Konzertkarten.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Dem Oktoberbaby.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?

Meiner Familie.

22. 2015 zum ersten Mal getan?

Im Dunkeln draußen im Schwimmbad gerutscht.

23. 2015 nach langer Zeit wieder getan?

Eine Bahnreise unternommen.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Kranke Kinder, Selbstzweifel

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Schön war’s nicht, aber das leckerste war auf jeden Fall Toffitella für die Erzieherinnen.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Die vielen ersten Male mit dem Oktobermädchen waren schon so ziemlich das beste dieses Jahr. Drehen lernen, robben, krabbeln, laufen. Das erste „Mama“. Materiell kann ich keins als das beste ausmachen, waren alle super.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Du bist meine allerbeste Freundin.“ vom Julimädchen.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

„Du bist so cool, ne?“

30. Dein Wort des Jahres?

Souschef.

31. Dein Unwort des Jahres?

Nachforderung.

32. Deine Liebglingsblogs des Jahres?

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchen vom vorigen Jahr!

Jahresrückblick 2010 | Jahresrückblick 2011 | Jahresrückblick 2012 | Jahresrückblick 2013 | Jahresrückblick 2014

Jahresrückblick 2014

Und wieder ist ein Jahr zuende. Inzwischen blogge ich seit vier Jahren und freue mich immer auf diesen Jahresrückblick. Los geht’s!

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Ich wollte direkt mit einer Knaller-10 antworten, weil mir dieses Jahr ein weiteres tolles Kind brachte und das alles andere aufwiegt. Ich ziehe aber mal einen Punkt ab für einen schlechten Start in das Jahr, weil es mir da gar nicht gut ging und für die anstrengenden Phasen in der Schwangerschaft. Aber eine gute 9 war das Jahr auf jeden Fall!

2. Zugenommen oder abgenommen?

Erst durch die Schwangerschaft zugenommen, dann durch die Geburt wieder abgenommen. Im Schnitt gleich.

3. Haare länger oder kürzer?

Ich glaube gleichlang.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Weder noch.

5. Mehr Kohle oder weniger?

Gleichbleibend.

6. Besseren Job oder schlechteren?

Immer noch den gleichen. Allerdings seit Juli im Beschäftigungsverbot und nun in Elternzeit.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Schwierig zu sagen. Ich glaube das nimmt sich auch nicht viel zum vorherigen Jahr.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?

Dieses Jahr war ich ein Glückspilz. Anfang des Jahres habe ich bei Britax Römer einen Kindersitz gewonnen bei einem Bilderwettbewerb. Bei Nivea habe ich über Twitter ein Paket mit ein paar Produkten gewonnen, bei Maxomorra habe ich über Facebook ein Halstuch gewonnen, bei Konsumgöttinnen habe ich auch ein Pflegeset gewonnen, bei Pia habe ich ein Set mit Produkten von Ecover gewonnen und bei Nadine habe ich ein Buch von Jesper Juul gewonnen.

9. Mehr bewegt oder weniger?

Durch die Einschränkung in der Schwangerschaft weniger.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Keine schwerwiegenden Krankheiten dieses Jahr. Das Julimädchen hatte Hand-Mund-Fuß, aber alles nicht dramatisch.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?

12. Der hirnrissigste Plan?

Ein zweites Kind? 😉 Nein, nicht wirklich, es gab wohl wieder keinen hirnrissigen Plan.

13. Die gefährlichste Unternehmung?

14. Die teuerste Anschaffung?

Eine neue Waschmaschine.

15. Das leckerste Essen?

Was mein Mann kocht, ist natürlich alles lecker. Was Spezielles fällt mir wirklich nicht ein.

16. Das beeindruckendste Buch?

Ich habe leider nicht viel gelesen. Das Hypnobirthing Buch war hilfreich für mich.

17. Der ergreifendste Film?

Ich bin einfach ein Serien-Mensch. How I met your Mother habe ich dieses Jahr komplett gesehen und hab es sehr geliebt.

18. Die beste CD?

Beatsteaks! Ganz große Liebe.

19. Das schönste Konzert?

Ich war auf einem Clubkonzert von Judith Holofernes und es war grandios.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Dem Oktoberbaby, da es die meiste Zeit des Jahres in meinem Bauch verbrachte.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?

Den beiden Mädchen und dem Mann.

22. 2014 zum ersten Mal getan?

Mein Kind in einen Kindergarten gebracht, Elternbeirat geworden.

23. 2014 nach langer Zeit wieder getan?

Ein Kind geboren. Wobei so viel Zeit da auch nicht dazwischen war.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Symphysenschmerzen in der Schwangerschaft, einige Enttäuschungen wegen fehlender Hilfe, das tiefe Loch Anfang des Jahres.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Der Name vom Oktoberbaby. Erfolgreich!

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Materiell: eine Konzertkarte. Nicht materiell: ein zweites Kind.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Ein zweites Kind.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Du machst das super.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

Da ist ein zweiter Strich!

30. Dein Wort des Jahres?

Oktoberbaby.

31. Dein Unwort des Jahres?

Schwangerschaftsdiabetes.

32. Deine Liebglingsblogs des Jahres?

Neu für mich entdeckt habe ich dieses Jahr Heikeland. Sie ist Mutter von drei Kindern und ich liebe ihren Humor und ihren Schreibstil. Außerdem lese ich ziemlich gern bei Buntraum mit.

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchen vom vorigen Jahr!

Jahresrückblick 2010 | Jahresrückblick 2011 | Jahresrückblick 2012 | Jahresrückblick 2013

Jahresrückblick 2013

Puh, schon ist das Jahr vorbei. Das fand ich dieses Jahr wirklich ganz extrem schnell und ich gestehe, dass ich immer noch teilweise denke es sei 2012.  Der Kalender sagt aber eindeutig, dass heute der Jahresrückblick dran ist, also los.

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Hmja. Es gab Highlights und auch schöne Zeiten, aber insgesamt war das nicht mein Jahr. Nicht dass irgendwas Schlimmes passiert wäre, es sind alle gesund und so, aber mir geht es nicht so gut. Deswegen kriegt dieses Jahr leider nur 5 Punkte. Ich bin aber optimistisch, dass das nächste Jahr besser wird. Es nervt mich auch echt, dass dieser Jahresrückblick so depressiv klingt, aber ich kann’s nicht schönreden.

2. Zugenommen oder abgenommen?

Interessiert das echt jemanden? Mich ehrlich gesagt nicht. Klar, ich wäre gern schlanker und find mich so nicht besonders schön, aber es ist mir auch nicht wichtig genug für einen Jahrsrücklick. Und ehrlich, ICH sehe das nicht wenn andere zu- oder abnehmen.

3. Haare länger oder kürzer?

Ich bin mir grad nicht so sicher, aber da ich dieses Jahr nur ca. 2 Mal beim Friseur war, sind sie vermutlich länger.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Alles wie immer, also weder noch.

5. Mehr Kohle oder weniger?

Weniger. Wobei das Einkommen gleich geblieben sein dürfte im Schnitt, aber die Ausgaben sind gestiegen.

6. Besseren Job oder schlechteren?

Den gleichen wie vor der Elternzeit, also weder besser noch schlechter. Wobei ich habe den Bereich gewechselt, ich muss mich da aber noch weiter einleben.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Da wir seit dem Umzug chronisch pleite sind, haben wir vermutlich mehr ausgegeben. Wobei es keine großen Anschaffungen gab, es war mehr so die geballte Ladung von Dingen, die wir nicht bedacht haben oder nicht vorhersehen konnten. Grummel.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?

Da war ich dieses Jahr tatsächlich richtig gut drin. Der größte Gewinn war eine Digitalkamera, zudem ein Gewinn von Nivea und ich glaube sogar noch mehr, aber mir fällt es nicht ein. So ein Jahr ist dann doch ganz schön lang.

9. Mehr bewegt oder weniger?

Vermutlich mehr, wegen mobilem Kleinkind.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Ich war Anfang des Jahres ständig erkältet, aber nichts dramatisches. Dafür diverse Kinderkrankheiten beim Julimädchen.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?

Bei mir war nichts wirklich schlimm, beim Mädchen war Hand-Mund-Fuß mit dem bakteriellem Kram zusätzlich doof.

12. Der hirnrissigste Plan?

Tja. Leider weiß man sowas erst hinterher.

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Da fällt mir nichts ein.

14. Die teuerste Anschaffung?

Ein neuer Laptop.

15. Das leckerste Essen?

Hm. Oh man ich habe keine Ahnung. Also ich liebe es nun so richtig gemeinsam mit dem Julimädchen essen zu können. Manchmal machen wir uns nachmittags Waffeln und sitzen dann zusammen auf der Couch, ich finde das so schön. Ansonsten war ein gemütliches Essen bei Vapiano mit dem Mann sehr schön.

16. Das beeindruckendste Buch?

„Wunder muss man selber machen“ von Sina Trinkwalder.

17. Der ergreifendste Film?

Das kann ich aus Imagegründen leider nicht ausformulieren, aber ich besitze davon nun die DVD Box mit allen fünf Filmen.

18. Die beste CD?

Da fällt mir grad tatsächlich keine ein, obwohl ich viel Musik höre. Immer noch beliebt ist „Boy“, davon am liebsten die akkustik CD, außerdem Wir sind Helden.

19. Das schönste Konzert?

Dieses Jahr leider gar keins, aber ich habe schon Konzertkarten für nächstes Jahr.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Dem Julimädchen.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?

Dem Julimädchen und dem Mann.

22. 2013 zum ersten Mal getan?

Ein Mamabloggertreffen besucht, die Polizei gerufen als eine andere Frau angegriffen wurde.

23. 2013 nach langer Zeit wieder getan?

Umgezogen, Depressionen gehabt.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Verluste, Schuldgefühle, die Krankenhausaufenthalte mit dem Julimädchen.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Mir fiel erst nichts ein, aber ich glaube ich wollte den Menschen vom Jugendamt deutlich machen, dass unsere Nachbarn einen Dachschaden haben und das Julimädchen bei uns sehr gut aufgehoben ist und wir liebevolle Eltern sind.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Da müsste man die Beschenkten fragen.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Viele erste Male mit dem Julimädchen, das ist für mich jeden Tag aufregend und toll.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Es war nicht der Wortlaut, aber zusammengefasst ein „Ich mag dich so wie du bist“.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

Den kann ich hier leider nicht aufschreiben. 😉

30. Dein Wort des Jahres?

Ist es sehr kitschig hier „den Namen vom Julimädchen“ zu schreiben?

31. Dein Unwort des Jahres?

Betreuungsplatzsuche.

32. Deine Liebglingsblogs des Jahres?

Neben den Blogs, die ich seit Jahren lese, hatte ich in diesem Jahr zwei Neuentdeckungen: Fenchelfrau und Mama Mia.

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchen vom vorigen Jahr!

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